Ja mei, da May – von Indianern, Piraten und Beduinen.

Lange hab ich einen Autor aus meiner Jugendzeit links liegen gelassen: Karl May. Erst vor zwei Jahren habe ich meinen Berufskollegen wiederentdeckt, damals habe ich mir den Orientzyklus gegeben. Nun ja, was soll man sagen… Karl war der Meister der Nebenquest. Nur eins stört mich ein wenig an seinen Romanen: Sein christlicher Missionseifer. Nunja… damit kann man Leben.

Warum ich hier von Herrn May schreibe? Weil ich mich grad mit allem (Abenteuer, Regelwerke) rund um das Thema Seefahrt informiere. Und bevor Ubisoft die Piraten vs. Ninja/Assassinen Debatte (DAS DING des ersten Jahrzehnt dieses Millenniums) beendet haben, haben die mit Piraten und Indianern rumgespielt. Knappe 134 Jahre nachdem der alte May seinen Indianerhäuptling gegen fiese Piraten kämpfen müsste. Mit etwas Arbeit kann man daraus ein brauchbares Abenteuer zimmern.

Also, liebe Leser, es wird Zeit, wieder mal mehr May zu lesen. Ich wird mir demnachst „Im Lande des Mahdi“Trilogie besorgen. Ich freu mich drauf!

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Ein Gedanke zu „Ja mei, da May – von Indianern, Piraten und Beduinen.

  1. Waylander

    Mit Old Slayerhand bin ich ja schon seit einiger Zeit unterwegs, um dafür zu werben, Karl May für Rollenspiel auszuschlachten.Ich denke hier gibt es einiges an lohnenswerten Quellmaterial.

    Gefällt 1 Person

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