Old Shatterhand trifft auf China: Ein Szenario für old Slayerhand

Ich hab ja schon mal geschrieben, welchen Reiz ein Old Slayerhand- Abenteuer mit Chinabezug auf mich ausübt. Ich bin grad am Sammeln von möglichen Ideen und Szenarien. Zwei davon liefert mir von Richthofen. Zum Beispiel berichtet er von einem fremdenfeindlichen Massaker der Chinesen an franz. Missionarinen, bei dem aus versehen auch ein paar unbeteiligte Ausländer sterben mussten (Idee: Die Helden sind Teil einer Handelsdelegation (als Wächer) und müssen die zehnjährige Tochter des russischen Konsuls aus der Stadt rausbringen. Gegner wären dann die Aüfständischen und ein boshafter, fremdenfeindlicher Mandarin). Dann berichtet von Richthofen über eine dreiste Art des Straßenraubes, bei der ein Sarg, räuberische Söldner und Beschlagnahmung zur Herstellung der Totenruhe eine Rolle spielen. Wie ich das verwursteln soll, weis ich noch nicht.

Da wäre aber noch die Möglichkeit, das Ganze in den Staaten spielen zu lassen. Dort gabs in der entsprechenden Zeitspanne (1850 – 1890) ja auch Chinesen. Interessant wäre da zum Beispiel ein Abenteuer wärend des Goldrausches. Die Helden könnten sich in Frisko mit einem Chinesen anfreunden, der zum Goldsuchen aufbrechen will. Kurze zeit später erhalten sie dann einen Hilferuf von ihrem Freund, der eine Goldader gefunden hatt, aber von bösen weissen Banditen vertrieben wird. Da er Chinese ist, hat er keine möglichkeit, sich rechtlich dagegen zu Wehren. Vieleicht reisen auch ein paar Freunde des Chinesen mit, die sich in einem Tong zusammengeschlossen haben, um ihren Bruder in bester Mafiaart zu helfen und lösen dadurch Rassenunruhen aus...

Ich glaub, das hätte was… auch Potetial für ne Sandbox.

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Ein Gedanke zu „Old Shatterhand trifft auf China: Ein Szenario für old Slayerhand

  1. Waylander

    Eine schöne Idee, Old Slayerhand in China zu spielen. Er gibt mit der Erzählung Kong-Kheou, das Ehrenwort (bzw. Der Blaurote Methusalem) auch eine Insirationsquelle von Karl May selbst.
    http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/jugend/kongkheo/index.htm
    Ausserdem kommen in der Erzählung Der schwarze Mustang (Halbblut) chinesische Bahnarbeiter vor.
    http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/jugend/mustang/index.htm

    Eine Kampagne könnte z.B. in Amerika beginnen und von dort aus nach China führen. Der Chinese, dem die SC zu seiner Goldader verholfen haben, könnte z.B. Nachricht erhalten, dass seine Verlobte in China von einem Warlord entführt wurde und engagiert die SC mit seinem neu gewonnenen Reichtum für eine Rettungsmission in China.

    Ich hatte auch schon mal eine Idee für einen „chinesischen“ Abenteuerplot. Der sieht so aus:

    In San Francisco beauftragt eine junge Chinesin die SC, ihren Bruder in einem Bahnarbeitercamp zu finden und ihm mitzuteilen, dass sein Vater in China verstorben ist.
    Die SC entdecken auf dem Weg zum Camp in der Sierra Nevada einen Wagen mit skalpierten Chinesen. Im Wagen findet sich außerdem ein Paket mit Opium

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