Sag mir, wie hältst Du es mit Tabletops und Boardgames?

Mein Besuch bei den Gäubodenstategen hat mich ins Grübeln gebracht. Wie stehts mit meiner Prägung mit dieser Art von Spielen? Nun, ich bin ein Kind der 80ger und 90ger. Das heißt, ich wuchs mit StarQuest, das ich gern als Spielleiter gezockt habe und mit der Claymore-Saga, das der Bruder eines Freundes besaß, auf. Danach bin ich aud DSA gestoßen und seitdem hatte ich kaum mehr mit Tabletops und dieser Art von Brettspielen zu tun.

Erst durch Bastian und meinen Bruder kamen die wieder auf mein Radar. Star Wars – Imperial Assault hab ich am Do. genossen. Für das Spiel könnte ich mich erwärmen (Wortspiel!). Ins Spiel kommt man relativ schnell und wenn man da zusammen eine Kapagnie zockt, macht das sicher einen Heidenspaß. Ich hab da mit Loku Kanoloa, einem Mon Calamari-Scharfschützen und Aufklärer. Das mit dem Aufklärungsmarkern fand ich toll. Hier konnte isch als Noob meinen Mitspielern unter die Arme greifen. Trotzdem: Pen-and-Paper Rollenspiele sind mir lieber. Vor allem welche, bei denen ich selber das Spiel leite…

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