Archiv für den Monat November 2017

Volker Kutscher: Der stumme Tod

Am Wochenende bin ich mit dem zweiten Teil der Gereon-Rath-Krimis fertiggelesen. Erste Erkenntnis: Die Krimireihe ist wirklich gut! Fesseld. Spannend, auch wenn man den Serienmörder, der Reihenweise Filmstars meuchelt, spätestens nach der Hälfte des Buches kennt. Zweite Erkenntnis: Gereon ist ein Held, den man für seine dummen Aktionen mal so richtig gern die Fresse polieren möchte. Dritte Erkenntnis: 1933 ist im Buch nur drei Jahre in der Zukunft…

Mein Fazit: Für Fans des Flim Noirs und Cthulhu-Spieler eine Musslektüre.

Corlys Themenwoche: Märchen – Der Troll erzählt

Corly hatte wieder eine Interessante Themenwoche in ihrem Blog. Es ging zum zweiten Mal um das Thema Märchen. Da Rollenspiel nichts anderes als interaktive Märchen sind, hier meine Gedanken dazu.

Lieblingsmärchen?

Mein Lieblingsmärchen ist überraschenderweise kein Märchen der Großen Zwei (die Grimms) sondern stammte aus der Feder von Wilhelm Hauff:

Die Geschichte von Kalif Storch

Was mir an der Geschichte gefällt? So ziemlich alles. Das orientalische Setting (ich bin ja auch ein Fan von Mays Orientzyklus), das fantastische Element (Zauberer und Verwandlungspulfer), die Verwünschung (Werde zum Tier, aber wenn Du lachst, vergiss das Zauberwort für die Rückverwandlung!) und das Ende der Geschichte.

 

Was fasziniert euch eigentlich so an Märchen?

Märchen sind Abenteuergeschichten, Moralpredigten, Schwänke und Kulturgut in einem. Richtig dargeboten beflügeln Sie den Geist von Kindern und Erwachsenen, richtig aktualisiert vermitteln Sie durchaus auch heute noch Moralbotschaften (Nimm keine Drogen, vor allem nicht aus Langeweile (Kalif Storch)! Lass keine Fremden ins Haus (Der Wolf und die Sieben Geißlein. Eigentlich die Paradegeschichte gegen den Enkeltrick)! Sei gütig, fleißig und hilfsbereit, dann wirst Du dafür entlohnt (Frau Holle)!).

Welche Märchenwelt magst du am liebsten?

Was meinst Du mit Märchenwelt? Jedes Märchen ist in seiner eigenen Welt mit seinen eigenen Regeln, ein paar Regeln gelten zudem für alle Welten. Darf ich die Frage auf Fantasy-Welten ausweiten? Dann die Welt des Schwarzen Auges. Hier bin ich seit mehr als 20 Jahren daheim.

Welche Märchen mögt ihr dagegen nicht?

Märchen mit fragwürdiger Moral. Nein… mit antiquierter Moral. Beispiel gefällig? Der fliegende Koffer, ein orientalisches Märchen von H.C. Anderson. Schon klar, die Moral ist, dass man brav, fleißig und nicht übermütig Leben soll, aber mir gefällt nicht, wie – Entschuldigung – strunzdoof und religiös analphabetisch hier die Türken dargestellt werden.

Das ganze macht eigentlich ein riesen Fass auf: Political Correctness. Und ich höre euch schon Heulen: „Jey! Last uns alle Märchen gendern und alle N-Wörter löschen! Und der arme missverstandene Wolf! Und Allerleirau! Ein Inzestmärchen zwischen Vater und Tochter! Trigger!“ und „Muss das sein? Das sind 200 Jahre alte Märchen, die muss man im Kontext der Zeit lesen. Und habt ihr nicht schon genug bekommen? Bei Pipi Langstrumpf heißt es jetzt Südseekönig statt Negerkönig. Irgendwann muss doch genug sein mit all der PC“.

Egal was ich jetzt schreibe, ich werde mich nun in die Nesseln setzten und einen, im schlimmsten Fall sogar zwei Shitstorms ernten. Aber, was solls…

  1. Der Mensch lernt durch eigene Erfahrung (da klappt das sehr gut) und durch Geschichten (Märchen, Sagen, Religion, Vorlesungen des Profs an der Uni. Da tritt ein Lerneffekt durch häufiges wiederholen ein).
  2. Will man progressive (im Sinne von aufgeschlossen, umweltbewusst, freundlich, hilfsbereit, empathisch) Menschen, bracht man progressive Erfahrungen, die diese erleben oder progressive Geschichten, die diese erzählt bekommen.
  3. Einige Märchen haben durchaus eine fragwürdige Moral, die nicht mehr so recht in unsere Zeit passen will. Es schadet nicht, die Märchen neu zu erzählen und die fragwürdigen Stellen anzupassen. Bevor jetzt der Aufschrei kommt… mit Geschichten wurde das schon immer gemacht und das sind keine religiöse Texte (und selbst da gibt’s immer wieder Neuübersetzungen, die gravierend vom Gewohnten Abweichen, siehe Bibelneuübersetzung)
  4. Es gibt immer Ausnahmen zu Punkt 3. Ich denke da an die ganze Südstaaten-Mississippi-Literatur (Tom Sawyer, Huck Finn, How To Kill A Mockingbird…). Die spielen in einer ganz bestimmten, rassistischen Zeit in den USA. Wenn ich dort bestimmte negative Begriffe lösche, geht meiner Meinung nach die Intention der Geschichte (z.B. zu zeigen, dass es Freundschaft trotz unterschiedlicher Hautfarbe geben kann) flöten. Bevor jemand fragt: Ja, mir ist bewusst, dass es einen scharfen Streit auch um den Rassismus von Carl May gab, und seine Einstellung gegenüber Türken, Chinesen und bestimmten Indianerstämmen ist heute mehr als befremdlich und sind mir auch schon sauer aufgestoßen.
  5. Ich habe keine Ahnung, wie das Problem zu lösen ist. Ich denke, der beste Ansatz ist es, diese Fragen in einem breiten Diskurs zu verhandeln, ohne die andere Seite als spinnerte Gutmenschen oder Rassisten zu verunglimpfen. Wenn man sich, wie beim erwähnten Südseekönig auf eine gute Alternative einigen kann, toll. Wenn nicht, ist vielleicht eine kommentierte Ausgabe mit entsprechenden Fußnoten, die erklären, warum der Autor gerade diese oder jene Meinung vertritt, ein gangbarer Weg.


Von welchem Autor lest ihr Märchen am liebsten?

Von allen. Ich habe keinen Liebligsautor.

Welche Märchen guckt ihr zu Weihnachten?

Die, die gerade kommen. Mal sehen… die ARD hat zwei neue Filme gedreht...im Kika kommen auch welche…

Fazit zum Thema Märchen?

Märchen sind ein toller Fundus für Fantasy-Abenteuer. Ich selbst habe das mir verhasste Märchen vom fliegenden Koffer mal als Aufhänger für ein DSA-Abenteuer genommen. Ein Maraskani aus Fasa “entführt” mit einen fliegenden Koffer seine Liebste, eine Bonjarentochter. Die Helden_innen müssen sie zurückholen. Nun, das Abenteuer war eher was für den Papierkorb, aber hier habe ich mich mit Verwünschungen auseinandergesetzt, die ja oft Teil von Märchen sind.

Nachtrag zu Belchions Monsterhandbuch: Echsenmenschen – Was züngelt da in Rakshazar?

Jey, Echsenmenschen! Und die Achatz aus DSA werden (neben dem D&D Kruppzeugs) erwähnt. Ich HASSE Echsenmenschen. Ich hab im Rahmen des Rieslandprojekts unsere Geschuppten ausgearbeitet. Darum ist es mir eine innere Kirmes, Belchion auf weitere Variationen dieses Themas hinzuweisen.

Da haben wir zum einen unsere Steinechsen, auch Tharai genannt. Besonderes Merkmal dieser Echsen ist, dass sie Warmblüter sind. Sonst ähneln sie Bartagamen auf Speed. Sie kämpfen die ganze Zeit (mit sich, allen anderen und der Welt), vorgeblich aus religiösen Gründen. Ich hab denen sogar eine Art Ritterstand gewährt, die Sippenprotzer, deren Job es ist, den Kampf am Leben zu halten.

Und dann hätte ich noch die Elfen unter den Echsenmenschen zu bieten. Baumknutscher… äh… Baumbewohner, die Musik lieben, friedlich in den Bäumen leben, sich von Obst und Insekten ernähren und Feinde von ihren hohen Bäumen in den Tod stoßen. Nur echt mit dem inneren Drang, immer die höchste Position im Raum einzunehmen.

Ich zähl jetzt mal ganz frech auch Schlangenmenschen (unsere Nagah) zu den Echsenmenschen. Davon gibt’s in Rakshazar auch drei Kulturen. Zum Einen hätten wir die zurückgezogenen Bergbewohner, die allem Fremden skeptisch gegenüberstehen, dann die Hochkultur der Archaren, die ein ausgefeilt6es Kastensystem besitzen und in fünf Städten hausen. Die dürfen mit Fug und Recht zu den rakshazarischen Hochkulturen gezählt werden. Als Letztes hätten wir noch die Sumpfländer im Angebot, ein wildes aber verschiedenen Rassen gegenüber offenes Kulturgemisch, dass von den Archaenstädten aus regiert und mit Priesterinnen versorgt wird und deren Aufgabe die Versorgung der Städte ist.

Wo findet man mehr zu unseren Echsenkulturen? Na im „Buch der Helden“!

 

Hey Troll, warum hasst Du die Echsenmenschen so sehr?

Weil ich sehr, sehr, sehr lange zum Schreiben für die Kulturtexte gebraucht habe. Hinter jeder Kultur stehen mindestens zweieinhalb Monate Arbeit, macht bei fünf Kulturen etwas mehr als ein Jahr, plus 3 Monate für die drei Rassen.

Zu Harfenklängen: Rollenspielfrühstück oder Der Beginn einer Blogaktion

d6idears bittet zm Frühstücksbuffet… da sage ich nicht nein und schups mal die neue Blogaktion an.

Mein Rollenspieler-Frühstrück (Real Life): Kaffee. Min 2-3 Tassen.

Zur Idee mit der frühstücksversessenen Fantasy-Kultur: Elfen… ja, gut, die passen zu Harfenklängen. Bei einer Kultur, die aufs Frühstück versessen ist, denke ich als alter Rakshazar-Beauftragter für alles mit gespaltener Zunge und Schuppen aber an was ganz anderes:

Echsesnwesen

vor allem, wenn ihre Kultur in Wüsten oder Steppen vorkommt. Warum? Ganz einfach. Abens kann es in einer Wüste oder Steppe überaschend kalt werden. In der Gobi z.B. können die abens auch mal unter 10° C fallen. Echsenwesen, so sie nicht wie die Steinechsen aus Rakshazar warmblüter sind, dürften bei solchen Temperaturen in eine Starre fallen. Am Morgen, wenn es dann mit den Temperaturen nach oben geht und man als Echsenmensch wieder agiler wird, hat man als erstes… einen MORDSHUNGER! Gut, wenn da die menschlichen Sklaven den Frühstückstisch gedeckt haben und die Herren bei Harfen- und Trommelspiel erstmal so richtig warm werden…

Karneval der Rollenspielblogs: Stadt-Land-Dungeon: Meine persönlichen Favoriten

Es wird an der Zeit, mal meine persönlichen Top-Abenteuer vorzustellen, die sich grob in das Raster Stadt-Land-Dungeon einteilen lassen. Beginnen wir mit…

Stadt

  • Die Herren von Chorhop: Ich fand es sehr erfrischend, in diesem Abenteuer die Rolle von Ordnungskräften zu Übernehmen und eine Stadt am Laufen zu halten. Oft genug sind ja die Helden auf der anderen Seite unterwegs. Der Staatsbesuch aus Al’Anfa am Ende rundet das Abenteuer ab.
  • Rabenblut: Noch so ein Abenteuer aus dem Tiefen Süden. Hier mochte ich das Fraktions-Interaktions-System, das ich prompt für Gefangen in den Nebelauen… geliehen habe. Mein Highlight: Zornbrechts versuch einer feindlichen Übernahme des Helden_innen-Anwesens.
  • Die wandelnde Stadt: Klar, die Stadt wandelt durch die Wildnis Rakshazars, aber die Helden_innen leben die meiste Zeit in den Zelten der Stadt und versuchen, den Machtkampf zweier fanatischer Gruppen zu überleben. Von meinem Kumpel, dem Riesländer. Check it Out!
  • Tödlicher Wein: Havena, ganz früh in der Geschichte des Rollenspiels DSA. Meiner Meinung nach funktioniert das Abenteuer am besten mit einer moralisch fragwürdigen Gruppe, die werden am Ende den jugendlichen Drogenpantscher wohl nicht an die Obrigkeit ausliefern.
  • Schatten über Riva : Was habe ich als Jugendlicher nicht Zeit in dieser Stadt verbracht. Ich kannte jede Gasse, Jedes dreckige Geheimnis. Ich watete durch die Kanalisation, kämpfte gegen necromantische, Hestehot beschwörende Druiden, gegen Orks und Larven… und war etwas enttäuscht, dass in der Riva-Karte der Orkland-Box das Hohlberker-Viertel keine Rolle mehr spielte. Was ist denn nochmal aus der Bevölkerung geworden?

Land

  •  Tore im Eis / Ingerimms Rache: Ja, ich gebe es zu, als Autor bin ich hier befangen. Hier steckt halt mein Herzblut drin.
  •  Wildermark-Kampagne: Kriegskampagnen gehören für mich zum Thema Land. Und diese Kampage gehört für mich zu den besten, weil abwechslungsreichsten Kampagnen.Und weil man da geradewegs in die Hölle gehen kann… im wahrsten Sinn des Wortes 🙂
  • In Liskas Fängen: DAS perfekte Wildnis-Abenteuer. Nur das Ende fand ich doof. Ich Darf den Schatzhort des Riesenlindwurms nicht bis zur letzten Dukate plündern weil sonst der Hausherr kommt und mein Helden_innenleben beendet? MEISTERWILLKUR!
  • Das Lied des Lor: Mal ein Abenteuer aus Myranor. Die Helden_innen verhindern durch ihr Handeln, dass ein Feenwesen aufhört, ihr Liedlein zu spielen und… ach, ich hätte eine Spoilerwarnung vorwegschicken sollen? Na, egal. Der Hauptdarsteller des Abenteuers ist das Land am Lor, dass die Helden hier bereisen. Toll!
  • Unsterbliche Gier / Bastubuns Bann: Ich gehöre ja zu der erlesenen Elite, die die 7G noch im Original, in DSA3 gezockt haben. Zwei Bände sind mir dabei im Gedächtnis geblieben: Unsterbliche Gier, in dem sich die Helden_innen als Vampirjäger betätigen (mit einem Goblin-Vampir als Gegner) und Bastrubuns Bann, in dem man die Tulamidenlande bereist, um hinweise auf einen Uralten Echsenbannfluch zu finden.

Dungeon

Im Unterschied zu Stadt und Land tauchen hier gleich drei Abenteuer auf, die nichts mit DSA, Myranor oder Rakshazar zu tun haben.

  • Iron Gods (Pathfinder), vor allem Fires Of Creation und The Divinity Drive halte ich für eine Offenbarung, wenn es um die Vereinbarkeit von Laser und Morgenstern geht. Im Blog hab ich dem Ganzen hier eine ganze Reihe gewidmet.
  • Ravenloft: Auf dieses Abenteuer hat mich Tagschatten gebracht. Ich habe zwar selber noch kein D&D gespielt, aber das einmalige an diesem Dungeoncrawler fällt ins Auge. Gleich am Anfang legt eine Wahrsagerin den Helden_innen die Karten und verrät, wo sich die Waffe gegen den Endboss, den Erzobervampir, finden lässt. Und dann geht es hinein ins Schloss… bereitete euch auf einen Guppen-Wipe-Out vor. Der passiert.. oft!
  • Last but not least:Die Hütte im Sumpf (Splittermond). Ist ein Dorf im Sumpf ein Dungeon? Ja, wenn dieses Dorf in einem Bild existiert, in Zonen unterteilt ist, in denen die Geschichte bei verlassen neu gestartet wird und die Helden_innen drei Herzen zerstören müssen, um wieder aus dem Bild voll blutrünstiger Dörfler, untoten Mädchen und Kleksmoster zu entfliehen… Habe ich schon erwähnt, dass das eigentlich eine Rettungsmision sein soll? Das Abenteuer ist zwar ein Fan-Abenteuer, aber eines von hoher Qualität.

Kommen wir nun zu den aventurischen Vertretern des gepflegten Dungeoncrawls.

  • Der Krieg der Magier: Der Dungeon war eigentlich nicht besonders schwer. Der Reiz des Dungeons war es vielmehr, mal MTV-Crips beim größten aventurischen Schwarzmagier aller Zeiten zu spielen und zu sehen, was Bombarad so alles in seiner Hütte hat. Unser Gruppenmagier damals war grün vor Neid!
  • Unheil über Arivor: Das erste Abenteuer hier in der Aufzählung, dass nach DSA5-Regeln geschrieben wurde. Nicht, dass die anderen Abenteuer nicht ebenfalls tolle Dungeons hätten, nein, ich habe dieses gewählt, weil ich Avior liebte und nun eine Stadt in Trümmern und voller verschütteter, durch den gefallenen Stern freigelegter,Dungeons habe. Mein Highlight: Der Dungeon unter dem Theater mit dem Kor-Tempel.

 

Natürlich ist die Aufzählung rein subjektiv. Aber ich würde mich freuen, Eure Meinung und Eure Best-Of zu lesen.

Karneval der Rollenspielblogs: Stadt-Land-Dungeon: Gibt es ein Spielen außen im Dungeon?

Ich habe ja hier die steile These aufgestellt, dass es außer Dungeoncrals keine ordentlichen Abenteuer gibt. Heute wollte ich meine These widerlegen und aufdröseln, welche Region für welche Abenteuer steht. Nun… ich war zu langsam.Auf Gedankenkompost ist genau der Post, den ich auch schreiben wollte.

Bleibt mir nur zu sagen, dass

  1. Die Kombination Stadt-Land Dungeon entsprechend der Helden_innengruppe gewählt werden soll und die Art der Abenteuer determiniert, die gespielt werden können.
  2. Land auch für Krieg zwischen Königreichen oder Räubergeschichten stehen kann, weil Kriege und Überfälle  in der Weite des Landes passieren. Robin Hood ist z.B. ohne die Wildnis des Sherwood Forest nicht vorstellbar.
  3. Auch Seefahrtszenarien in die Kategorie Land fallen.
  4. Sich der Karneval zum Thema Western genau mit der Idee Stadt = 100% Bevölkerung = Law and Order und Land = Wildnis = Outlaws auseinandersetzt.
  5. Der Gilgamesch Epos (Tafel I und II), die Geschichte von Kain und Abel und ein paar andere uralte Überlieferungen thematisieren eine Auseinandersetztung zwischen Stadt )Ordnung) und Land (Wildnis). Sie Eignen sich als Ideenfundgrube für Abenteuer.