Zu Harfenklängen: Frühstück, Mittag, Abendbrot

Rollenspielerfrühstück: Eine Tasse Espresso.

Harfenklänge: Deutschlandfunk und Hafenklänge.

Anscheinend hatte ich mit meiner Antwort auf die letzten Harfenklänge recht, zumindest wenn es nach d6idears geht. Die Regeln beeinflussen die Spielwelt oder konkreter: Wenn der Magier das Morgenritual braucht, um seinen Seurepfeilzauber aufzuladen, dann ist für Trolle die Zeit vorm Frühstück ideal zum Angreifen.

Ich will den Gedanken um zwei Aspekte ergänzen: Warum nur morgens und Sonnenaufgang, wo?

Warum nur Morgens?

Währe es für einen Necromaten_in z.B. nicht besser, dass er seine Zauber erst zum Abendbrot wieder aufladen kann? Oder für den Kultisten_in des bösen Gottes (TM), wenn er seine Unterstützung erst bei Sonnenuntergang erhält? Gut, die Regeneration währe nur nach 6 Std vorangehender Ruhe erlaubt – er/sie würde den größten Teil des Tages verschlafen, aber das ist sicher ein kleines Übel, wenn man dafür eine untote Armee erheben kann. Ich könnte mir auch Artefakte und Tränke vorstellen, die nur zu einer Bestimmten Zeit Wirkung zeigen. Das Bringt mich dann zu

Sonnenaufgang, wo?

Was wäre, wenn die Tränke und Artefakte von den Orten geprägt werden, wo sie hergestellt wurden? Wenn sie nur wirken, wenn in dem Magierturm hinter den sieben Bergen, rechts neben den sieben Zwergen die Sonne aufgeht?

2 Gedanken zu „Zu Harfenklängen: Frühstück, Mittag, Abendbrot

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