Rezension: The Terror – Eis, Schnee und ein Dämon

Kanada, Eismeer, irgendwo am 77. Breitengrad. Wir schreiben den Winter 1845/1846. Im Eis werden zwei Expeditionsschiffe eingeschlossen, die auf der Suche nach der Nordostpassage waren. die Erebus, das Flaggschiff und Terror. Von der Mannschaft wird niemand überleben.

Ich hab mir, nachdem ich die begeisterte Kritik im Deutschlandfunk gehört habe, die ersten drei Folgen der Amazon-Serie „The Terror“ reingezogen, die auf der gleichnamigen Novelle basieren. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Serie hat alles, was man für eine tolle Horrorstory braucht. Enge Schiffsräume. Kälte. Eis. Schnee. Verbotene Homosexualität unter Matrosen. Zwei Kapitäne, die sich nicht leiden können und… ein Dämon. Ja richtig, ein Dämon. Tuunbaq, einen Eisbären mit außergewöhnlich langen Nacken. Ein Dämon, von dem die Besatzung noch gar nicht weiß, dass es seine Aufmerksamkeit erregt hat. Und was nun Real dort oben im Norden ist… mit einer Bleivergiftung, die das Hirn angreift und zu Halluzinationen führen kann, verschwimmt die Grenze zur Realität sowieso.

Ich kann die Serie allen Mystery-Fans entfehlen. Für alle Meister_innen, die ihre Helden_innen demnächst ins ewige Eis schicken wollen, ein muss.

 

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