Karneval der Rollenspielblogs: Kopfkino und Tagträume

Freitagabend. In wenigen Minuten beginnt der Samstag. Die Session dauert nun schon fünf Stunden und beginnt ihren Tribut zu zollen. Enrico ist vor ein paar Minuten weggedöst, Marie und Julianne sind noch wach, Ali gönnt sich noch einen Schluck aus der Buddle.

Gespielt wird Pathfinder, Hausregeln, eine eigene Kampagne. Im Auftrag eines Kind-Königs sollen sie das Land befrieden. Der Herzog, der zugleich der Onkel des Königs ist, hat ihnen eine Reihe an Problemen geschildert. Die Gruppe hat sich dazu entschlossen, als erstes einmal die Burg m Adlerpass von Riesenspinnen zu säubern.

DM: „Der Herzog gesteht euch noch zwei Mietlinge zu, die ihr frei wählen dürft. Ich hab da mal ein paar vorbereitet, wählt aus, dann spielen wir noch kurz die Anreise und lassens für heute gut sein.“

Plötzlich spring Enrico auf, sein Stuhl fällt polternd um: „Barden! Wir brauchen einen Barden!“
Verständnislos blicken vier Augenpaare auf Enrico. Lauter fragende Gesichter…

 

Eine Frage an euch: Warum hat Enrico recht und die Gruppe braucht dringend einen Barden? Laßt euer Kopfkino mal laufen und postet eure Idee hier in die Kommentare. Auflösung kommt dann nächste Woche.

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