Archiv der Kategorie: Aus dem Papierkorb

Des Trolls Monsterhandbuch: Humanuiden – Vorüberlegungen

Wir heute lebenden Homo sapiens sapiens sind arm dran. Wir sind die letzten der Gattung Homo und dazu verdammt, allein, ohne Geschwister-Arten auf dieser Erde zu leben. Unsere letzten Brüder, die Neandertaler, verschwanden vor 20.000 Jahren, der kleine Kerl von Floris vermutlich vor 60.000, lokaler Erzähltradition nach aber vor spätestens 1000 Jahren.

Gut, wenn ich sehe, wie wir Waisenkinder mit Artgenossen umgehen, die eine etwas andere Hautfarbe oder gar so etwas wie eine andere Kultur oder Religion haben… Neandertaler, du hast Glück, dass du schon tot bist!

Im Märchen, Sagen, Legenden und im (Fantasy)Rollenspiel ist das jedoch anders. Da tummel sich munter Elf und Zwerg, bekriegen sich Goblin und Ork, tollen sich Trolle, stapfen Yeti und Riese durch den Schnee und frisst der Oger bei drei alles, was nicht aus seinem Sumpf ist (ausgenommen Prinzessinnen und Esel).

Das Gewusel der Arten menschenähnlicher Wesen wirft eine Menge Fragen auf: Woher kommen sie? Stecken reelle Phänomene dahinter? Wie kann ich die Wesen im Rollenspiel nutzen und gibt es vielleicht einen neuen, spannenden Ansatz für sie in meinen Abenteuern? Diesen Fragen will ich ab sofort  in meinem Monsterhandbuch nachspüren.

  1.  Willkommen im Neandertal – Steinzeitmenschen
  2. Groß und haarig – Der Wilde Mann, Yeti und Co.
  3. Klein und haarig – Zwerge, Grolme, Halblinge
  4. Hillbillys – Der Schrecken, der aus dem Wald kam
  5. Der Alptraum der Kieferorthopäden – Orks, Goblins und Oger

Aus dem Papierkorb: Ein Lokus in Myanor

Eigentlich wollte ich das für den Ars Myrania Wettbewerb schreiben, aber irgendwie habe ich die Lust (vorerst) daran verloren. Auf die Idee kam ich, weil ich mir vor ein paar Wochen einen echt fiesen Darmvirus eingefangen habe und eine Woche nicht mehr von der Keramik gekommen bin. Zufällig habe ich in dieser Zeit eine Doku über das alte Rom gesehen und darin ging es auch um die öffentlichen Toiletten. Am Nächsten Tag lief im KiKa Wissen macht  Ah! und auch darin ging es Um Toiletten und Rom und den Ausdruck „ein Geschäft machen“ für… naja… ein Geschäft machen halt.


Der Lokus 115 in Chysolimna

Direkt neben der Universalschule des Hauses Ennandu steht der Lokus 155, eine öffentliche Toilette in Distrikt Chysolimna der Hauptstadt. Geleitet wird der Lokus von einem Satyr, Trajan Krummhorn. Zu seinen Untergebenen gehören Haggradson, ein magerer kleiner Migrant aus Hjaldingard, der den Lokus mit Mopp und Bürste sauber hält, Crysanta, eine Gauklerin, die nebenbei als Ausruferin die neuesten Nachrichten vorträgt. Kaum jemand weiß aber um die Shingwa Tschascha, die im Dienste des Hauses Aphirdanos, die hier die Schüler und Lehrer Universalschule während deren “Geschäft” aushorcht.

Der Lokus ist ein einstöckiges, schmuckes Gebäude. Der Lokus ist 25 Gradu lang und 5 Gradu breit. Der Lukus ist zu drei Seiten geschlossen, zur Schule hin aber öffnet sich dein Säulengang. Der Innenraum ist gefliest, es gibt 20 Sitzplätze. Da der Lokus ist an die Wasserversorgung und an die Kanalisation angeschlossen ist, werden alle Toiletten ständig mit Wasser gespült. Haggradson sorgt dafür, dass die Sitzflächen sauber sind. In einer kleinen Kohlenpfanne werden Duftkräuter verbrannt.


Was der Lokus noch braucht, sind die ausgearbeiteten Meisterpersonen und ein Monster. Ich habe da wohl zu oft Dogma gesehen, ich habe da an einen Fäkaliengolem in der Kanalisation gedacht.

An Szenarien könnte ich mir vorstellen, dass die Heldinnen die Kanalisation vom Fäkaliengolem zu befreien. Vielleicht war es ein Schüler der Schule, der sich an etwas gewagt hat, das weit über seinen Fähigkeiten arg, vielleicht hat ein verfeindeter Lokusbestzer den Golem  erschaffen lassen und es droht ein Krieg der Toiletten (inkl. Epedemien, weil die Scheiße auf der Straße liegenbleibt). Ein anderes Szenario könnte es sein, den Shingwa-Spion auf der Toilette zu finden und unschädlich zu machen, bevor er mit brisanten Informationen zu seinen Herren zurück kann.

Viel Spaß auf dem Klo!

 

Des Trolls Monsterhandbuch: Vampire stinken und pupsen Glitter

Ich bin vor kurzem auf diese kleine, aber feine Polemik gestoßen. Darin wird aufgezeigt, das Vampire total überschätzt sind. Das blöde ist, da ist was dran!

Wer meine Monsterhandbuch-Einträge ließt, der wird feststellen, das ich versuche, dem Realweltmythos , auf dem die Monster fußen, herauszuarbeiten. Über Vampire wollte ich schon im Januar was schreiben, doch allein die Recherche zu dem Thema würde Wochen in Anspruch nehmen und der Artikel zu den Vampiren würde dann locker fünf Seiten lang werden. Und ich hätte immer noch das Gefühl, dass ich einen Aspekt vergessen habe. Zumal… es gibt Bücher, die das viel besser können und sich dem Thema von der medizinischen, kulturellen, psychologischen und sexuellen Seite nähern.

Mir geht vor allem die Frage im Kopf um,  wie aus dem Monster der Endneunziger und der Toilettenjahre (00😂) ein Wesen würde, das saugt und stinkt und im aktuellen Horrorfilmen keine Rolle mehr spielt. Hätt Eduard Cullen, der Glittervampir, dem Genre das Blut ausgesaugt? Ist Brad Pitt daran schuld? Jonny Depp? 9/11 und der Krieg gegen den Terror? Haben spazierengehende Zombies den aristokratischen Blutsaugern den Rang abgelaufen (dazu hab ich mal eine spannende These gehört, in der es darum ging, dass die erste Welle der Zombiefilme von der Angst vor dem Kommunismus ausgelöst wurde)

Ich denke, den Vampire ist das zum Verhängnis geworden, was auch ihre Faszination ausmacht: ihre Perfektion!

Vampire sind perfekt: sie sind sexuell wahnsinnig anziehend, unglaublich geheimnisvoll, stark, intelligent, tasächlich und kaum mehr verwundbar (selbst Sonnenlicht macht ihnen nichts mehr aus und atheistische Vampire sind sogar gegen heilige Zeichen immun… oder auch nicht). Mit anderen Worten… Vampire sind untote Langweiler!

Wie könnten jetzt unsere Vampire wieder interessant werden?

1. Gebt ihnen Schwächen! Eines meiner Lieblingsabenteuer ist Unsterbliche Gier. Da gibt es ein Kapitel über die Schwächen, die ein Vampir haben kann. Da ja Vampire in DSA als götterverfluchte gelten, wendet sich der Gott, den sie einst verehrten, gegen sie und wird ihre Schwächen. Auf einen Praiosjünger mag fortan Sonnenlicht und Parisandelholzrauch tötlich wirken, einen travinaverfuchten Vampir macht das nichts aus. Der vergeht aber, wenn der Sarg mit seiner Heimaterde zerstört wird. Damit sind übrigens auch Nichtkämpferkaraktäre beim Kampf gegen die Vampirplage hilfreich, die suchen in der Vergangenheit des Vampirs nach Schwächen.

2. Zurück zum Biest! In Witcher gibt es verschiedene Klassen von Vampiren, und nur die Hohen Vampire ist so menschenähnlich, dass sie nicht (zwangsläufig) als Monster angesehen werden. Einen Vampir zu zerlegen muss wieder Befriedigen und nicht gleich Bedauern wecken, weil man jetzt ein jahrhundertealtes sexy Glitterwesen vernichtet hat.

3. Manchmal kommen sie auch wieder. Sie dauerhaft zu vernichten sollte sehr schwer sein.

4 Einzelgänger statt Rudeltiere. Nehmen wir an, ein Vampir braucht pro Jahr vier Opfer. Dann bräuchten 10 Vampire, also ein netter kleiner Clan, 40 Opfer im Jahr. Jedes Jahr, dass sie an einem Ort bleiben. Nach zwei Jahren dürfte das auch in Berlin auffallen (dass die Eltern von Rüdiger oder auch Ella fast täglich auf die Jagd gingen, macht die Sache nicht besser). Aus reinem Eigensinn und Futterneid müssen die eher Einzelgänger sein. Wenn sie in Gruppen auftreten, dann brauchen sie eine strikte Hierarchie ähnlich eines Wolfsrudels.

Lasst uns Vampire wieder zu dem machen, was sie einst waren: Monster, denen man am besten aus dem Weg geht oder mit einem Party-Wipe-Out rechnen muss!

Make Vampire Great Again!

Zur Antithese geht es hier entlang!

Zur Vampirausarbeitung von FRAZ alias Kai Lemberg geht es hier lang.

und hier gibts eine Filmkritik zu Eat Locals.

Über Jiang Shi, den chinesischen Vampir, könnt ihr hier mehr erfahren.

Karneval der Rollenspielblogs: Feen – Das Archiv des Trolls

Ganz ehrlich: Ich bin überrascht, wie viel in meinen Blog schon über Feen geschrieben wurde. Da wäre zum einen das Abenteuer „Bis zum Hals“, indem die Helden eine Feenwelt retten und die meinen Lektor ob der Naivität der Fee in den Wahnsinn getrieben hat. Hab dem Lektoratsgott eine Ziege geopfert.

Bis zum Hals

Dann hatte ich da noch den Schalk im Nacken, ein feeisches Wesen, dem man ganz sicher nicht begegnen möchte, der jedoch viele reiten zu scheint.

Der Schalk war es auch, der mich für meinen Beitrag zum WOPC inspiriert hat. Ich hab das Abenteuer „Der Fluch des Schalks“ in der Kategorie „On the Road“ eingereicht, weil die Flucht vor den Verfolgern den größten Teil des Abenteuers einnehmen dürfte.  Apropos… Greifenklaue, wie siehts denn aus, wer hat die Kategorie gewonnen?

Momentan arbeite ich am Zorn der Nanja. An dieser Stelle sei den Leuten von Memoria Myrana herzlichen Dank und Gruß gesagt, die haben mich unter die Fittiche genommen und helfen mir  bei der Ausarbeitung. Hier mal eine alte Vorabversion. Wenn das Abenteuer fertig ist, gebe ich euch Bescheid. Der Zorn der Nanja Dnalor 04.03.2018 Vorabversion

News: Ein Blick ins Tal der Klagen

Mein Freund und Kupferstecher , der hexxende Riesländer, hat hier ja schon die Informatinen rausposaunt:

Das Tal der Klagen wird kurz vor der Ratcon im August fertig sein, so Kuros es will!

und hier ein paar Teaser aus der Focus-Spielhilfe:

https://rakshazarer.files.wordpress.com/2018/03/hdsteaser1.png?w=290&h=410

Nicht eine Region, sondern deine!

Erdbeben und keine Vögel, die beiden Besonderheheiten des Tals der Klagen. In der Mitte des Bildes ist das Weinende Wasser zu sehen, darunter die Schwefelklippen und Gunnarport im Westen.

Karneval der Rollenspielblogs Februar 2018: Olle Kamelle -Einstiegspost

Hellau! Kille-Wau, Allaf oder wie auch immer… Willkommen zum Karneval der Rollenspielblogs im Februar. Den ersten Umzug, den ich organisiere, eine kleine Sensation, denn noch in der Blog-O-Queste zum Thema Blogaktionen ging ich ja felsenfest davon aus, sowas nicht zu machen.

https://i1.wp.com/www.teilzeithelden.de/wp-content/dl/Logo_RSPKarneval_500px.png

Olle Kamelle

Beim aktuellen Umzug soll es jetzt nicht um altes, klebriges Zuckerwerk gehen, dass in Massen auf diversen Real-Life-Karnevalsumzügen unter das Volk gebracht wird. Nein, es geht um Eure Beiträge, eure Bonbons, zu bisherigen Umzügen, die vielleicht schon seit Dezember 2011 (so lange gibt es unseren Karneval schon) auf Halde liegt und nun endlich unters Volk will. Es geht um Eure Erwiderungen auf Beiträge, die Ihr nie geschrieben hat, weil plötzlich der Monat vorbei war. Es geht um Euren neuen Blick auf ein altes Thema – es ist ja zwischen heute und Eurem Eintrag einiges an Wasser die Donau runtergeflossen, vielleicht habt Ihr aus gutem Grund Eure Einstellung zum Thema von damals überdacht – es geht um Eure Ergänzungen.

Hier, im Forum, findet Ihr eine Übersicht über alle durchgeführten Umzüge. Lest sie Euch durch, schnappt ein Thema, schreibt darüber und blogt es.

 

Die Regeln

Lasst mich in den Kommentaren oder hier im Forum wissen, was ihr veröffentlicht. Der Übersichtlichkeit halber noch eine Bitte: Beginnt den Titel Eures Beitrags bitte mit  RE: [Titel des Orginalumzugs] .

Beteiligt euch am RSP-Karneval in einem Medium eurer Wahl (Blog, Vlog, Forumspost oder einfach in den Kommentaren unten) u
Das Logo für den Karneval gibt es, jeweils transparent, in klein und in groß.

Kapitäns Log: Nachtrag

Weil der Februar so kurz ist, Ihr genügend Zeit zum Vorbereiten haben sollt und ich meinen Trollsatus gerecht werden will, poste ich den Eingangspost schon heute. Deal with it 🙂

Trotzdem: Macht bitte bei Timbers und Ninianes aktuellem Karneval mit!

Geplante Veröffentlichungen
Re: Hitzewellen am 1.Februar
Re: Monster jeweils am 2. Februar und am 14. Februar

Karneval der Rollenspieleblogs: Anfänge und Übergänge – Am Anfang war die Idee…

Langsam aber sicher kribbelt es bei mir wieder, ich will ein neues Abenteuer schreiben. Ja… ich weiß…  ich hab in Rakshazar noch vieeeel zu tun. Aber ab und zu brauche ich Ablenkung. Ich will weg aus dem Riesland… Urlaub… ab nach Tharun, der anderen Brache des DSA-Universums!

Die große Frage ist, wie fange ich an, ein Abenteuer zu schreiben. Nun, ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber bei mir steht am Anfang ein Bild, ein Traum, ein visueller Reiz. Um diesen Reiz herum wird dann die Geschichte gesponnen.

Beispiele gefällig? Da gab es mal einen großartigen Hentai…. Anime, ich meinte Anime…. ach, fuck it, Hentai…. Ninja Scroll. Grob gesagt gehtd darum, dass ein herumziehenden Ronin von der Regierung angeheuert wird, den Dunklen Shogun zu finden und zu töten. Auf den Weg zu seinen Ziel muss er einen weiblichen Ninja vor anderen Ninjas mit sagenhaften Fähigkeiten beschützen. Der Endkampf findet dann auf einem riesigen Schiff statt, dass mehr Palst und Festung denn Schiff ist. Toller Film.

Der Palst blieb mir im Kopf stecken. Die Illustrationen zum Palastschiff in den Wegen des Schwertmeisters brachten die wieder hervor.

 

Nun, wie geht es weiter? Der nächste Schritt ist es, dem Bild leben einzuhauchen. Warum sollten die Helden das machen, was im Reiz vorkommt? Wie passt das in die Welt? Was ist die Vorgeschichte zu dem Bild?

Am Beispiel? In Wege nach Tharun wird ein Archipel erwäht, auf dem die Reiche Memonhab und Jü gleichermaßen Anspruch erheben. Auf der Karte liegt es genau zwischen den Reichen am Rand. Um ein Archipel zu besitzen, bracht man dort eine Festung und Infrastruktur, um die Festung mit Lebensmittel und Waffen zu versorgen. Man könnte einen Bautrupp und ein paar Wachen losschicken, die dann aus den mitgebrachten und vorhandenen Ressourcen eine Festung zimmern… oder versuchen, eine fertige Festung in Form eines Festungsschiffes rüberzuschicken, das Schiff an Land zu ziehen und… Viola! Fertig ist die Festung.

 

Nächster Schritt: Die Helden_innen. Bis jetzt könnte die Geschichte auch wunderbar ohne Helden_innen funktionieren. Wie wird aber aus der Geschichte ein Abenteuer… oder gar eine Kampagne? Welche Motivation treibt die Helden_innen an? Was ist das Ziel des Abenteuers und komme ich da auf Schienen oder durch den Sandkasten (IMHO haben auch Sandboxen einen Einstieg, einen Roten Faden und ein Ende)?

Weiter am Beispiel: In Tharun ist das beides. Einfach und schwer. Einfach, wenn die Helden im Dienste des Herrschers von Jü oder Memonhab sind, also Teil der tharunischen Gesellschaft. Da diese seeeehr hierarchisch patriarchalisch aufgebaut ist, heißt es: Mein Herr will es, ich mache es, das ist mir Motivation und Belohnung genug. Blöd, wenn die Helden Brigantai sind, also Gesetzlose außerhalb der tharunischen Ordnung. Als Belohnung muss hier die Eingliederung in die Gesellschaft stehen, vielleicht gar als Inselherrscher im Archipel?

 

Als nächstes wird die Bühne bereitet. Was soll ins Abenteuer rein, um was geht es überhaupt, was ist das Grundthema, welche Akte habe ich?

Grundthema wird also eine Entdeckungs- und Eroberungskampagnie. Den Einstieg und das Ende setzen wir auf Schienen. Im Mittelteil bietet sich eine Sandbox an. Die Heldeen_innen wählen zu Beginn, welcher Seite sie angehören wollen und erhalten entsprechende Ressourcen. Endkampf dann um das Palastschiff des jeweils anderen, Helden_innen als Kommandoeinheit, die den feindlichen Kommandanten töten und den Palast versenken sollen.

 

So, der Anfang wäre nun geschafft, jetzt heißt es, Word aufmachen und tippen, tippen, tippen. Das Abenteuer wird mich mindestens ein Jahr beschäftigen… vielleicht sollte ich aber erst im Papierkoprb kramen und den Turm des Mordai fertig tippen…. oder den Zorn der Nanja

Jedenfalls… Tharun, ich komme!