Tödlicher Wein: ein Retro-Check

Yippie! Endlich wieder eine Gruppe, endlich wieder meistern. Man, hat mir das gefehlt.

Nach über sieben Jahren ohne Gruppe hab ich am vergangenen Freitag endlich Leute gefunden, die zu meinem Spielleiter-Stil passen, mit denen ich mich verstehe und die, wie ich, Bock auf gute Abenteuer haben. Danke an dieser Stelle an Gerald, Benedikt und Robert.

Gespielt haben wir nach DSA5 Regeln (zum ersten Mal) das Abenteuer „Tödlicher Wein“ aus der gleichnamigen Anthologie von 1987.

Und hier ein kleiner Retro-Check (The world is dark and full of spoiler):

Die Helden werden Zeuge, wie zwei Bürger (bei meiner Umsetzung ein halbes Dutzend feierwütiger Teenies) Havenas an Drogenkonsum sterben und müssen den Händler und den Produzenten zur Strecke bringen, daher besteht das Abenteuer auch aus zwei Teilen.

Im Ersten Teil geht’s dem Händler an den Kragen, der umfangreichere zweite Teil (der bei mir etwas kürzer ausfiel, weil ich mit einem Hexer, einem Söldner und einem Streuner drei zwielichtige Chars im Team hatte und die mir ziemlich schnell auf die Schliche gekommen sind) muss ein jugendlicher Giftmischer (Pernevel Ilsur, hat bei der Herstellung von Boronwein gepfuscht) überführt werden.

Fazit: Wer diese Retroperle in die Finger (bei amazon zwischen 11 und 20 Euro) bekommt, hat, trotz des relativ geringen Umfangs des Abenteuers, genug Material für einen oder zwei schöne Spielabende.

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Ein Gedanke zu „Tödlicher Wein: ein Retro-Check

  1. Pingback: Aus dem Limbus: Strobanoff & Tödlicher Wein, Solo-Schurken & Korknaben | Nandurion

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