Karneval der Rollenspielblogs: Ruinen – Was ich noch sagen wollte…

Der ruinöse Monat geht so langsam auf seine Zielgerade zu, und ich hab noch ein paar Dinge auf meiner Liste, die ich gern noch abarbeiten möchte.

Zum einen bin ich da auf einen Artikel von den Orkpiraten gestolpert. Da gings um Ruinen von Abenteuern. Ich betreib ja den Blog, wie ich auch in der aktuellen Blog-O-Queste geschrieben habe, hauptsächlich als Mülldeponie (oder Ruine) für meine Abenteuer. Heute schmeiß ich mal wieder ein Abenteuer auf die Halde (Straubing Noir). Hauptgrund ist, dass ich das ganze wohl falsch angepackt habe. Die Idee zum Abenteuer ist schon ein wenig älter und ich hab die auf dem Kompost meiner Gedanken auch schon mal umgewendet. Mein Fehler war, das ich in das Abenteuer mehr geben wollte, als es ihm guttat. Krimmi-Abenteuer, Horror-Abenteuer, Stadtführer… da ist mindestens ein Päckchen zu viel. Hinzu kommt, dass ich nicht unbedingt der große Krimi-Schreiber bin. Den Schurken der Geschichte werde ich mir aber ins NSC-Karteikästchen packen.

 

Dann bin ich bei den Nerd-Gedanken auf den Ruinenbaukasten gestoßen. Hier hab ich eine Exemplar-Ruine erwürfelt und für Rakshazar umgearbeitet. Erwürfelt habe ich es mit eimem Würfeltool, das jaegers.net vorgestellt hat. (Die Zissme im Sumpf)

 

Ruinen bleiben übrig, wenn Zivilisationen zu Staub zerfallen. Anscheinend gab es da im frühen 12. Jahrhundert Ereignisse, die zum Untergang der Ägypter, Hetiter und Mykener geführt hatt. Bei ExtraCredits kann man dazu jetzt lehrreiche Videos dazu ansehen.

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